Kategorie-Archiv: Kinder

Kinderherzen mit erlesenen Spielwaren höher schlagen lassen

Kinderherzen mit erlesenen Spielwaren höher schlagen lassen

Wunderbare Kindheit. Kinder können staunen, sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Deshalb spielen sie. So eignen sie sich Stück für Stück die Realität an. Sie erfinden sich eine Welt. Wenn sie älter werden, lernen sie dann Stück für Stück die Realität kennen. Es gibt Spielzeuge, von denen sich auch Erwachsene nicht mehr trennen, wollen und können. Die Welt der Spielwaren ist reich. Und nicht umsonst sind Spielzeugabteilungen in Kaufhäusern oder Fachgeschäfte auch deshalb ein wenig gefürchtet, weil sich manche Kinder nur unter Protest von dem wunderbaren Angebot und den vielen Verheißungen trennen können. Auch im Internet lässt sich Kinderspielzeug von weltderspielwaren.de entdecken.

Spielen ein Leben lang

Wer sich in Spielwaren und Spielzeug verliebt hat, kann sich auch als Erwachsener manchmal nicht mehr trennen. Nicht umsonst gibt es so viele Sammler historischer Spielzeuge. Sie treffen sich auf eigenen Messen und sehen sich ihre Wunschobjekte in Museen an. Besonders bekannte Beispiele sind in Nürnberg und Stuttgart zu finden. Nürnberg war einst die Stadt der Spielzeugmacher und auch die bekannteste Spielzeugmesse findet dort jährlich statt.

Spielwelten von und mit echtem Spielzeug

Auch wenn immer mehr Kinder mit dem Computer spielen, ist Spielzeug für Kinder bis zum zwölften Lebensjahr immer noch ein Favorit. Mit dem Alter wachsen die Fähigkeiten und Ansprüche. Immer noch gibt es viele Kinder, die sich in den Modellbau oder die Modelleisenbahn verlieben. Und auch jüngere Kinder schaffen mit Figuren und Puppen Zoos, Bauernhöfe und andere Welten, in denen sie nach Belieben schalten und walten, Situationen aus ihrer Fantasie oder Erfahrung nachspielen können, um sich ganz in das Spiel zu vertiefen.

Auch im Freien gibt es vieles spielerisch zu entdecken. Schaukeln und Wippen geben den Kindern wunderbare Gefühle und schult das Empfinden der Schwerkraft. Und auch Bälle und Sportgeräten lassen den Körper wachsen. Spielen ein Leben lang, immer wieder dazu lernen und Neues entdecken.

Kinderbetreuung leicht gemacht - 5 Tipps

Kinderbetreuung leicht gemacht – 5 Tipps

Die Kinderbetreuung ist ein wichtiger Bereich für alle, die ihre eigenen Kinder in die Obhut fremder Menschen geben und natürlich beschäftigen sich auch die Tagesmütter mit der Frage nach der optimalen Betreuung für ihre Schützlinge. Mit ein paar Tipps vergehen die Tage wie im Flug und auch wenn eine ganze Gruppe von Kindern betreut wird, gibt es keinen Streit.

Rituale & Routinen schaffen

Kinder brauchen sich wiederholende Rituale um sich in einer neuen Umgebung schnell eingewöhnen zu können. Daher sollte der Tag in mehrere Blöcke unterteilt werden und beispielsweise die Essenszeiten annähernd bei der gleichen Uhrzeit bleiben. Auch ein morgendliches Begrüßungsritual hilft den Kindern dabei schnell an ihrem Betreuungsort anzukommen und so entwickeln sie ein Gefühl der Sicherheit.

Für Abwechslung sorgen

Kinder lieben kleine Überraschungen. Daher dürfen feste Routinen auch ab und an abgewandelt werden. Ein Picknick im Garten anstelle vom Mittagessen am Tisch oder ein Nachmittag auf einem ganz besonderen Spielplatz ist für sie wie ein kleines Abenteuer, bei dem sie Neues entdecken können.

Feste Regeln einführen und durchsetzen

Konsequenz ist in der Kindererziehung ein extrem wichtiger Faktor und auch bei der Betreuung sollte sie nicht vernachlässigt werden. Regeln, die aufgestellt wurden, müssen daher auch durchgesetzt werden, denn nur so lernen die Kinder, dass ihr Fehlverhalten wirklich Konsequenzen hat.

Kommunikation mit den Eltern

Kinder verhalten sich Zuhause oft völlig normal und lassen nur bei der Tagesmutter oder im Kindergarten erkennen, dass sie etwas belastet. Die optimale Betreuung spricht das bei der Abholung an, damit die Eltern darauf reagieren können. Eine gute, ausgebildete Tagesmutter finden Eltern nicht nur durch Mundpropaganda, sondern auch online.

Gleiche Behandlung für alle

Wenn eigene Kinder oder mehrere fremde Kinder zusammen betreut werden, bilden sich schnell ganz besondere Beziehungen zu einzelnen Schützlingen. Eine faire und gerechte Behandlung für alle Kinder ist aber wichtig, denn nur so fühlt sich jeder in der Gruppe gut aufgehoben.

Kindererziehung - „Du bist nicht allein auf der Welt“

Kindererziehung – „Du bist nicht allein auf der Welt“

Kindererziehung - „Du bist nicht allein auf der Welt“Kinder sehen sich gern als Dreh- und Angelpunkt in ihrem Umfeld und die Erkenntnis, dass sie nicht allein auf der Welt sind, ist für sie mehr als schmerzlich. Rücksichtnahme und Respekt sind aber feste Bestandteile im sozialen Leben und nur wenn Kinder das früh verinnerlichen, gibt es später keine Probleme.

Ein-Kind-Familien und mangelnde Konsequenz

Oft entscheiden sich junge Paare für ein einziges Kind, das dann natürlich dementsprechend verwöhnt und gefördert werden kann. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch sinnvoll, doch der Nachwuchs muss schon vor dem ersten Tag im Kindergarten lernen, dass nicht alles zu seinen Gunsten geregelt wird und Rücksichtnahme zwingend notwendig ist. Wenn die ersten Kindheitserinnerungen vor allem mit vielen erfüllten Wünschen verbunden sind, kann man später nur schwer akzeptieren, dass es Grenzen gibt.

Kinderlärm und Nachbarrecht

Auch beim Thema Lärm müssen Kinder lernen, dass Nachbarn ein Recht auf Ruhe haben und man nicht nach Lust und Laune den Lautstärkeknopf verstellen darf. Vordrängeln ist ebenfalls kein guter Charakterzug und man macht sich keine Freunde, wenn das Fahrrad direkt vor der Haustür auf dem Boden liegen bleibt. Schon von Beginn an sollten Kinder lernen, dass ihre Eltern nicht alle Wünsche erfüllen müssen und Rücksichtnahme ein wesentlicher Bestandteil im sozialen Gefüge ist. Eltern können ihren Kindern das allerdings nur mit Konsequenz beibringen, denn Erziehung muss berechenbar sein. Was heute unerwünscht ist, wird es morgen auch sein und selbst Betteln oder Quengeln darf nichts an dieser Tatsache ändern.

Auch wenn man sein einziges Kind gern verwöhnt, sollten Grenzen deutlich aufgezeigt werden und Eltern ohne finanzielle Probleme sollten ihren Kindern auch zeigen, dass dies nicht bei allen Familien der Fall ist. So lernen die Kinder ihren Status besser schätzen und können auch ein Mitgefühl für andere entwickeln, die nicht mit dem „goldenen Löffel“ geboren wurden. Soziale Kompetenz ist allerdings keine Frage der finanziellen Mittel, sondern lediglich eine Frage der Zuwendung, denn Kinder lernen vor allem von ihren Eltern und deren Vorbildfunktion spielt eine große Rolle in ihrer Entwicklung.

Hörbücher für Kinder

Hörbücher für Kinder

Hörbücher für KinderDas Lesen von Geschichten ist für die Entwicklung von Kindern besonders wichtig. Zum einen erfahren sie durch das Lesen und Vorlesen wichtige Kompetenzen für die spätere Bildungsentwicklung. Zum anderen sind die Geschichten, die in Märchen oder Kinderbüchern erzählt werden, wichtig für die soziologische und emotionale Entwicklung von Kindern. Leider wird in Familien immer seltener vorgelesen. In vielen Kinderzimmern stehen Fernseher, oft schon für Kleinkinder. Die Trickserien und Kinderfilme ersetzen immer häufiger die vorgelesenen Geschichten, behindern aber Kinder darin, ihre Fantasie zu entfalten.

Hörbücher für Kinder können eine sinnvolle Alternative zum Vorlesen sein und machen einen Fernseher im Kinderzimmer überflüssig. Gelesene Geschichten oder gar Hörspiele regen die Fantasie von Kindern an. Hörbücher für Kinder werden von professionellen Schauspielern gesprochen, die eine Geschichte lebendig erzählen oder vorlesen können. Ähnlich wie beim Vorlesen von Mutter oder Vater, stellen sich Kinder die Erzählung, die sie hören, bildlich vor und tauchen in eine Fantasiewelt ein.

Ein Buch, das auf Bestellung gedruckt wurde, nennt man Book on demand. Hier werden nur dann Exemplare erstellt, die zuvor geordert wurden. Viele Buchverlage bieten auch Hörbücher an, die nur dann auf CD erstellt und versendet werden, wenn sie zuvor im Shop bestellt wurden. Für Eltern, die aus Zeitgründen Kindern nicht regelmäßig vorlesen können, ergibt sich so die Möglichkeit, Hörbücher für ihre Kinder selbst zu erstellen. Eine Sounddatei, auf der ein Märchen vorgelesen wird, kann so kostengünstig in ein persönliches Hörbuch für das eigene Kind verwandelt werden. Auf diese Weise erlebt das Kind dann die Geschichte zur Stimme der Eltern.

Hyperaktive Kinder fördern ohne zu überfordern

Hyperaktive Kinder fördern ohne zu überfordern

Hyperaktive Kinder fördern ohne zu überfordernIn diesen Tagen der Leistungsgesellschaft wird Kindern, vom frühesten Alter an, das Sich-aneignen-von-Wissen, schlicht das Lernen, als oberster Grundsatz vermittelt. Gerade hyperaktive Kinder stehen hier besonders unter Druck.

Wissen ist Macht. Was in Japan oder auch China mit äußerster Disziplin durchgezogen wird, findet in abgewandelter Form auch in europäischen Familien beziehungsweise Schulen statt. Die Wissenschaft hat festgestellt, dass die Neuronenverbindungen im Gehirn eines Kindes sich bis zum achten Lebensmonat mehr als verzwanzigfacht haben. Gerade kleine Kinder sind also in der Lage, unglaubliche Mengen an Lerninhalten zu verdauen und zu speichern, so sie Anreize dazu erhalten. So scheint also das, was man in der frühen Kindheit lernt, die Grundlage für das Ansammeln von weiterem Wissen zu sein. Der Fehler in dieser Annahme liegt darin, dass ein simples Lernen ohne Bezug zur Wirklichkeit, also zum Alltag in der Familie, mehr oder weniger sinnlos für kleine Kinder ist. Sie können mit den Informationen, die ihnen vermittelt werden, obwohl sie sie lernen, nichts anfangen. Das Wissen reflektiert sich nicht in ihrer unmittelbaren Umwelt. Es macht also wenig Sinn, ein dreijähriges Kind in einen Fremdsprachenkurs zu stecken, wenn er das erworbene Wissen dann nicht auch in der Familie nicht nur anwenden kann, sondern vielmehr auch dazu gezwungen ist.

Der Weg zum Wissen hat seinen Ursprung immer im Kind selber. Es ist der freie Wille des Kindes, der es ermöglicht, zu lernen. Gegen diesen Willen zu arbeiten, kann nur negative Tendenzen auslösen, im schlimmsten Fall verliert das Kind die Lust am Lernen überhaupt. Überforderung ist als ein sehr differenziertes Thema, das auf vielen verschiedenen Ebenen abläuft, die sich gegenseitig beeinflussen aber durchaus auch befruchten können.

Quelle: www.hyperaktiv.de

Kinder wollen toben und spielen

Kinder wollen toben und spielen

Kinder wollen toben und spielenAlle Kinder verfügen über einen natürlichen Bewegungsdrang, der von den Eltern unbedingt gefördert und unterstützt werden sollte. Kinder wollen Toben und Spielen, ihre Zeit mit Freunden an der frischen Luft verbringen und sich körperlich richtig verausgaben. Nur dann sind sie auch in der Lage, sich zu entwickeln und unbeschwert aufzuwachsen.

Die Realität sieht oftmals jedoch ganz anders aus. Viele Eltern verbringen einen großen Teil der Freizeit mit den Kindern im Haus oder der in der Wohnung. Da jedoch besonders sehr kleine Kinder aus Sicherheitsgründen noch nicht alleine draußen spielen können, benötigen sie die Begleitung eines oder beider Elternteile. Ein Spielplatzbesuch ist für die Kleinen hier das Größte, was jedoch von vielen Eltern vielfach aus Bequemlichkeit gar nicht erst angeboten wird. Das kann jedoch fatale Folgen habe.

Kinder, die in ihrem Bewegungsdrang gestoppt werden, leben diesen auf eine andere Art und Weise aus. Sie fangen beispielsweise auch innerhalb der Wohnung an zu toben, sie sind unruhig, aggressiv und weisen nicht selten auch große Verhaltensauffälligkeiten in der Schule auf. Das belastet wiederum die Eltern, die ihrerseits nun unter starkem Stress leiden, da die Kinder offensichtlich nicht richtig und altersgerecht „funktionieren“. Hier wird ein Teufelskreis in Gang gesetzt, aus dem es kaum mehr ein Entkommen gibt. Und die Leidtragenden sind meist die Kinder.

Wer ein unruhiges, lautes oder gar verhaltensauffälliges Kind zu Hause hat, der sollte sich deshalb als Erstes die Frage stellen: Hat mein Kind genug Möglichkeiten zum Toben und Spielen? Kann dies nicht eindeutig bejaht werden, so sind die Eltern gefordert hier Abhilfe zu schaffen und das Kind, in seinem Wunsch nach Toben und Spielen, entsprechend zu unterstützen.