Ist Sport Lebensqualität oder tatsächlich Mord?

Ist Sport Lebensqualität oder tatsächlich Mord?Immer mehr Mediziner mahnen an, dass die deutsche Bevölkerung zu wenig Sport betreibt und dem zu Folge immer dicker wird. Wie Statistiken belegen, sind besonders Kinder und Jugendliche potenzielle Patienten von morgen, da sie sich viel zu wenig bewegen, stattdessen mehr und mehr vor dem heimischen Computer oder Fernseher sitzen. Greifen die Eltern hier nicht rechtzeitig ein, so sind Fettleibigkeit und Krankheiten Tür und Tor geöffnet.

Aber auch viele Erwachsene verbringen, meist berufsbedingt, den ganzen Tag in einer sitzenden Tätigkeit. Ist die Arbeit dann beendet, so wechseln auch sie oftmals nur den Platz vom Bürostuhl auf die Couch. Für sportliche Betätigung ist entweder keine Zeit vorhanden oder aber, und das ist wohl in den meisten Fällen so, keine Lust.

Ist Sport jedoch wirklich Mord? Lebt man am besten, wenn man es wie Churchill hält und mit der Einstellung „No sports“ durch das Leben geht? Die klare Antwort hierauf ist ein Nein.

Sport kann die Lebensqualität immens steigern und das gesundheitliche Befinden drastisch erhöhen. Und dabei muss es noch nicht einmal der Hochleistungssport sein, der für körperliche und auch für geistige Fitness sorgt. Regelmäßige Bewegung ist an kein Alter geknüpft. Ja selbst wer stark übergewichtig ist, kann die richtige Sportart für sich finden.

Mediziner empfehlen in der Regel, sich mindestens dreimal pro Woche für rund 20 bis 30 Minuten körperlich zu betätigen. Man muss in diesem Sinne nicht unbedingt für einen Marathon trainieren -ein strammes Spazierengehen reicht hier völlig aus.

Bewegung kann vielen Krankheiten vorbeugen und auch wer abnehmen möchte, kommt meist ohne ein gewisses Maß an Bewegung nicht aus.

Oliver Schmid

Oliver Schmid

Redakteur bei digitalinstitut.de
Mein Name ist Oliver Schmid, ich lebe und arbeite in Friedrichshafen (Bodensee). Ich bin Online Marketing Enthusiast und Internet-Unternehmer seit 2009.
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