Kategorie-Archiv: Krankheiten

Informationen über die Pflegesituation

Informationen über die PflegesituationIn Deutschland gibt die aktuelle Pflegesituation Anlass zur Sorge. Deshalb hier einige Infos zur Pflege: Zur Zeit sind in Deutschland rund 2,4 Millionen Personen pflegebedürftig, dies ist so viel wie noch nie zuvor. Die Pflege ist nicht nur Gegenwarts-, sondern auch Zukunftsthema. Prognostiziert wird, dass ein stets größer werdender Anteil der Menschen in der Zukunft pflegebedürftig sein wird. Bis zum Jahr 2050 sind bis zu 4,5 Millionen Pflegebedürftige zu erwarten (Angaben Siemens Betriebskrankenkasse 2011). Es wird aber immer weniger jüngere Menschen geben, welche die Pflegekosten finanzieren, sich um diese Menschen kümmern und sie betreuen können. Das heißt, wir müssen uns in unserem Land auf eine gealterte Gesellschaft einstellen; dies ist eine gemeinschaftliche Herausforderung. Wissenschaft und Politik versuchen mit Hochdruck, Auswege zu finden. Nicht ohne Grund wird das Jahr 2011 deshalb auch als „politisches Pflegejahr“ bezeichnet.

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Aknetherapie in Berlin

Aknetherapie in BerlinDa neben Kindern und Jugendlichen auch immer mehr junge Erwachsene von der Hautkrankheit Akne betroffen sind, versuchen die Institute und Ärzte flächendeckend in Deutschland verschiedene Therapiemöglichkeiten zu bieten. In der Landeshauptstadt haben sich natürlich einige Spezialisten niedergelassen, die ihre Dienste anbieten, allerdings sollten Patienten sich vorab über die Behandlungsansätze informieren, denn oft können neue Wege beschritten werden, die besonders erfolgversprechend sind.

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Tipps bei Knieproblemen

Tipps bei KnieproblemenDas Knie gehört zu den Gelenken im menschlichen Körper, dass mit am häufigsten belastet wird. Egal ob beim Laufen, Sitzen, Stehen oder Springen, das Knie wird hierbei in jedem Falle ebenfalls beansprucht. Dazu kommt aber auch noch, dass die Knorpelschicht, welche die Gelenkknochen im Knie bedeckt, relativ dünn ist und durch die hier einwirkenden Kräfte schnell aufgerieben werden kann. Die Folge davon ist dann, dass der Knorpel mit der Zeit immer dünner und unregelmäßiger wird, wodurch das Gelenk nicht mehr richtig gleiten kann. Die Knochen reiben dann zudem aufeinander, was zu einem ständigen Schmerz führt. Bei diesen Problemen handelt sich dann um eine klassische Kniearthrose, welche oftmals noch von schmerzhaften Entzündungsschüben begleitet wird.

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Schmerzen in der Hüfte

Schmerzen in der HüfteHüftschmerzen können sowohl nach stärkeren körperlichen Belastungen als auch völlig unabhängig davon auftreten. Teilweise zeigen sie sich als morgendliche Anlaufschwierigkeiten, in anderen Fällen als dauerhafte Schmerzen. Die Hüftschmerzen bringen oft eine Steifheit, Instabilität und eine Bewegungseinschränkung mit sich. Zu unterscheiden ist zwischen akuten und chronischen Schmerzen. Verschleißerscheinungen an der Hüfte stellen die häufigste Ursache dar. Die sogenannte Coxarthrose betrifft meist ältere Menschen, kann aber auch in jüngeren Jahren auftreten. Zur Hüftgelenksarthrose können nicht nur altersbedingter Verschleiß und Abbauprozesse, sondern auch Unfälle, Verletzungen, Fehlstellungen, Stoffwechselkrankheiten, rheumatische Prozesse oder Arthritis führen.

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Verspannung Nacken – Abhilfe durch die Physiotherapeutin

Verspannung Nacken – Abhilfe durch die PhysiotherapeutinSo weit darf man es erst gar nicht kommen lassen. Die Zahl der Krankheiten im Wirbelsäulen- und Gelenkbereich nimmt zwar stetig zu – eine Folge des angebrochenen Computerzeitalters – doch vorbeugende Maßnahmen gerade im Bereich der Bildschirmarbeit sind möglich.

Zuallererst sollte darauf geachtet, die Arbeitsumgebung zu optimieren. Eine normgerechte Verbindung von Schreibtisch und Sitzgelegenheit, ausreichende Lichtverhältnisse. In Büros sollte der Lichteinfall dem Tageslicht gleichen, also drei- bis vierhundert Lumen pro Quadratmeter. Die Einstellungen des Bildschirms sollten optimiert sein, das heißt die Auflösung und die Schriftgröße so eingestellt, dass es ohne Anstrengung möglich ist, Text zu lesen und Abbildungen zu erkennen. Der Monitor sollte etwa sechzig bis siebzig Zentimeter von der Tischkante entfernt stehen. Ganz wichtig ist, dass der Bildschirm, der vor dem User steht, nicht seitlich positioniert ist. Das lässt die Muskeln im Nackenbereich verkrampfen und führt langfristig über die Verspannung und die daraus resultierende Schonhaltung zu Schäden an der Wirbelsäule und den mit ihr verbundenen Bandscheiben. Unterhalb des Keyboards sollte genug Platz sein, die Handballen zur kurzzeitigen Erholung abzulegen.

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Was hilft bei Arthrose?

Was hilft bei Arthrose?Arthrosis deformans wird umgangssprachlich auch als Gelenkverschleiß bezeichnet, denn hierbei handelt es sich um einen Prozess, bei dem die Gelenke des Menschen schneller degenerieren und die Gelenkflächen schneller beschädigt werden als für das Alter des Patienten üblich wäre.

Was sind die Auslöser von Arthrose?

Der Gelenkverschleiß kann verschiedene Ursachen haben, man unterscheidet grundsätzlich Osteoarthrose und Osteoarthritis. Bei Osteoarthrose werden die Schäden der Gelenke auf eine Überlastung zurückgeführt, die durch mangelnde Bewegung oder Übergewicht verursacht wird, während Osteoarthritis durch eine Entzündung hervorgerufen wird. Die Symptome beinhalten unter anderem Schmerzen bei der Belastung der Gelenke und sowie Gelenkgeräusche, die durch die Unebenheiten im Knorpelgewebe ausgelöst werden. Auch Gelenkerguss und Deformierung des Gelenks werden als typische Symptome der Arthrose betrachtet. Es gibt allerdings auch Patienten, bei denen die Degenerierung symptomlos verläuft, weshalb sie erst spät erkannt wird und kaum noch verhindert werden kann.

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Was ist unter einer Erektilen Dysfunktion zu verstehen?

Was ist unter einer Erektilen Dysfunktion zu verstehen?Unterschiedliche Faktoren führen zur Beeinträchtigung der männlichen Sexualität. Grundsätzlich werden Störungen der Zeugungsfähigkeit und der Potenz unterschieden. Ist nur die Zeugungsfähigkeit betroffen, wird von einer eingeschränkten oder völligen Unfruchtbarkeit gesprochen. Wenn aber die Erektionsfähigkeit eingeschränkt ist oder eine Erektion ganz ausbleibt, wird von einer erektilen Dysfunktion (ED) gesprochen.

Typische Erscheinung ab dem 40ten Lebensjahr

Männer über 40 Jahren leiden zu mehr als 50 Prozent an einer solchen Störung. Die meisten dieser Störungen sind eher psychischer Art. Stress, schlechte Lebensumstände, eine ungesunde Ernährung, Rauchen und Alkoholkonsum, können eine solche Störung herbeiführen. Abhilfe schafft eine Umstellung der Lebensweise und eine bessere Stressbewältigung durch Entlastung und eine bessere Organisation von Beruf und Privatleben. Auch Meditation und Bewegung verbessern die sexuelle Leistungsfähigkeit und tragen zu einem positiveren Lebensgefühl bei. Die moderate Einnahme von Potenzmitteln kann bei einer zu kurzen Erektion zumindest stimulierend wirken. Entsprechende Mittel werden im Netz angeboten.

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Welche Unterwäsche bei Neurodermitis?

Welche Unterwäsche bei Neurodermitis?Menschen, die unter der chronischen Hauterkrankung Neurodermitis leiden, sind von ständigem Juckreiz und Ausschlägen geplagt, die ihnen in jeder Lebenslage zusetzen. Die Haut ist von roten Ekzemen gezeichnet, die sich schuppen oder in selteneren Fällen auch nässen. In solchen Fällen ist jeder Kontakt schmerzhaft oder zumindest unangenehm. Da ist guter Rat teuer, wenn es an den Kauf geeigneter Kleidung geht. Kann man im Sommer oft Luft an die Stellen lassen, wenn sie – schubweise – betroffen sind, ist dies in kälteren Jahreszeiten nicht möglich. Oft scheuen sich an Neurodermitis Erkrankte zudem, die entsprechenden Körperstellen zu zeigen. Nicht nur Oberbekleidung in allen Formen ist nach spezifischen Kriterien auszusuchen, auch bei der Unterwäsche ist eine sorgfältige Wahl zu treffen.

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Tipps zu verschiedenen Schmerzen

Tipps zu verschiedenen SchmerzenJeder Mensch ist im alltäglichen Leben hin und wieder von unterschiedlichen Schmerzen geplagt. Bei einigen Menschen treten beispielsweise Kopfschmerzen des Öfteren auf. Auch Schmerzen im Magenbereich sind nicht selten zu beobachten. Wieder andere klagen über eine Verstopfung der Atemwege und damit einhergehenden Halsschmerzen. Wo die Schmerzen herrühren, lässt sich nicht pauschal sagen. Sie können zum Beispiel mit einem schwachen Immunsystem verbunden sein. Ebenso ist Stress ein häufiger Auslöser. Im Internet hat jeder die Möglichkeit sich Tipps zu verschiedenen Schmerzen zu holen und Hilfe hierzu in Erfahrung zu bringen. Zusätzlich zu diesen Hinweisen – zumeist führen diese allein nämlich nicht zu einem Erfolg, ist es immer empfehlenswert, einen Arzt hinzuzuziehen.

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Ist Alkoholismus heilbar?

Ist Alkoholismus heilbar?Die Sucht nach dem Alkohol ist nicht heilbar. Wer ihm einmal verfällt, kann höchstens trockener Alkoholiker werden, doch ein Ende der Sucht existiert nicht. Der Umgang mit Situationen, in denen der Süchtige üblicherweise Alkohol trinkt, kann erlernt werden. Ebenso können im Rahmen einer Entzugstherapie die Symptome des Entzugs gemildert werden doch eine endgültige Beendigung der Sucht ist nicht möglich. Man kann sie also jedoch auch dauerhaft zum Stillstand bringen.

Das bedeutet aber, wenn der trockene Alkoholiker auch nur ein Glas Wein trinkt, ist er wieder in der gleichen Situation wie die, in der er sich vor seinem Entzug befunden hat. Die einzige Möglichkeit, die dann noch bleibt, ist, so schnell wie möglich wieder einen Entzug zu machen, um das erneute Trinken von Alkohol als Rückfall und nicht als Wiedereinstieg in die Krankheit zu reduzieren.

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Sucht – ein Thema der modernen Zeit?

Sucht – ein Thema der modernen Zeit?Der Begriff Sucht ist kein medizinischer Fachbegriff, sondern ein Ausdruck der Umgangssprache. Die Mediziner unterscheiden zwischen einem sogenannten Abhängigkeitssyndrom für Abhängigkeiten, die an bestimmte Substanzen gekoppelt sind und Zwangsstörung, Verhaltenssucht oder Impulskontrollstörung bei nicht an Substanzen gebundenen Abhängigkeiten. Zur ersten Gruppe zählt zum Beispiel Alkoholismus oder Rauschgiftsucht, zur zweiten Gruppe die Spielsucht.

Die menschliche Psyche hat sich in den letzten Jahrtausenden kaum verändert. Ein guter Beweis für die Richtigkeit dieser These sind die Zehn Gebote des Alten Testaments der Bibel, die schon vor mehr als 3.000 Jahren niedergelegt wurden und noch heute die Grundlage für die gesamte westliche Zivilisation und das Zusammenleben der Menschen bilden. Da die Psyche der Menschen in der damaligen Zeit unserer eigenen entsprach, gab es damals auch schon Suchtprobleme.

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Depressionen – Auslöser Arbeitslosigkeit?

Depressionen – Auslöser Arbeitslosigkeit?Jeder Mensch durchläuft von Zeit zu Zeit Phasen, in denen er sich niedergeschlagen und hilflos fühlt. Diese Zustände sind aber nur vorübergehend. Eine Depression dagegen ist eine psychische Erkrankung, aus der die Betroffenen aus eigenem Antrieb nicht mehr herauskommen und die ärztlich behandelt werden muss. Dabei werden medikamentöse Therapien (Antidepressiva) und nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden angewendet. Gegenwärtig sind in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen von Depressionen betroffen.

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Deckt die Familientherapie Probleme auf?

Deckt die Familientherapie Probleme auf?Die Familientherapie entstand nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Kindertherapie. Damals wurde beobachtet, dass die Einzelbehandlung eines psychisch erkrankten Kindes häufig nur vorübergehenden Erfolg brachte, da die anderen Familienmitglieder nicht einbezogen wurden. Die moderne Familientherapie sieht die Familie als ein dynamisches System an, in dem die einzelnen Mitglieder in ständiger Wechselwirkung zueinanderstehen. Die Erkrankung eines Familienmitglieds hat negative Auswirkungen auf die gesamte Familie. Durch die Einbeziehung aller Familienmitglieder werden nicht nur die Heilungserfolge verbessert, sondern das gestörte Gleichgewicht wird wieder wiederhergestellt.

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Verhaltenstherapie oder Psychotherapie bei Sucht

Verhaltenstherapie oder Psychotherapie bei SuchtDie größte Herausforderung für jeden Suchtkranken ist, sich auf eine Therapie einzulassen und zu versuchen, seine Abhängigkeit zu überwinden. Das bedeutet für die Patienten nicht nur, dass sie zugeben müssen, dass sie ein Problem haben, sondern auch, dass sie sich auf ihren Therapeuten einlassen und zu ihm Vertrauen aufbauen müssen. Im Mittelpunkt der Psychotherapie für jeden Abhängigen steht die Hilfe zur Selbsthilfe, denn man kann nur effektive Fortschritte erwarten, wenn dieser aus eigener Überzeugung für seinen Entzug arbeitet.

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Alkohol und Drogen in der Suchtberatung

Alkohol und Drogen in der SuchtberatungDrogen- bzw. Suchtberatungsstellen haben wir in Deutschland bundesweit und sind in der Regel lokale Einrichtungen die jeder erreichen kann. Träger sind die unterschiedlichsten Institutionen, Vereine und Verbände. Noch viel zu selten genutzt sind sie jedoch eine Anlaufstelle für jeden. Auch Neugierige oder als angehörig indirekt oder direkt Betroffene scheuen noch viel zu sehr den Weg zur Beratung.

Das Ziel einer jeden Suchtberatung ist die erfolgreiche Sozialisation, d. h. der Betroffene soll in die Gesellschaft integriert werden und so wieder aktiv am Leben teilhaben können. Das vorherrschende Problem suchtkranker Menschen besteht darin, dass sie sich entweder selbst aus der Gesellschaft ausschließen oder ausgeschlossen werden und sich somit noch mehr ihrer Sucht zuwenden. Dabei ist der Weg zu einer geeigneten Beratung und/oder Behandlung gar nicht so schwer. Wer die Möglichkeit hat, sollte am besten im Internet nachschauen. Ansonsten bieten örtliche Kirchengemeinden, das Deutsche Rote Kreuz oder ähnliche Institutionen gerne Weiterhilfe an.

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Das Eingeständnis: Ich bin Alkoholiker

Das Eingeständnis: Ich bin Alkoholiker„Ich bin Alkoholiker!“ Wenn das jemand sagt, kann man davon ausgehen, dass er bereits eine Menge hinter sich hat und dieses Eingeständnis das Ergebnis langer und mühevoller Überwindungsarbeit ist. Insgesamt sterben jährlich etwa 74.000 Menschen infolge ihres Alkoholkonsums, 1,3 Millionen Deutsche befinden sich in einer Abhängigkeit. Sich selbst und anderen einzugestehen, dass man zu dieser gefährdeten Gruppe gehört, ist alles andere als leicht und hat nicht selten auch unangenehme Folgen. Oft reagieren Familie und soziales Umfeld wenig verständnisvoll. Gerade deshalb ist die Aufklärung der Gesellschaft über Alkoholismus so wichtig.

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Anonyme Alkoholiker-Selbsthilfegruppen

Anonyme Alkoholiker-SelbsthilfegruppenAlkoholsucht ist auch heute noch etwas, für das sich viele Menschen schämen, weshalb sie sich schwer damit tun, Hilfe für ihr Problem zu suchen. Eine Lösung ist eine Selbsthilfegruppe, die ihren Mitgliedern dabei hilft, ihre Sucht zu überwinden, indem sie sie mit anderen Menschen zusammenbringt, die dieselben Probleme haben. Für Alkoholiker gibt es die Anonymen Alkoholiker-Selbsthilfegruppen, die bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts existieren und zunächst nur in den USA vertreten waren. In der Nachkriegszeit wurden durch die amerikanischen Besatzer auch in Deutschland solche Gruppen gebildet.

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Alkoholiker belasten die Angehörigen

Alkoholiker belasten die AngehörigenAlkoholismus ist ein ernstes Thema, das auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Laut statistischen Erhebungen gelten offiziell mehr als 1,8 Millionen Bundesbürger als Alkoholiker. Das Schlimme am Alkoholismus ist die Tatsache, dass die Krankheit nicht nur den unmittelbar Betroffenen belastet, sondern die ganze Familie. Der Alkoholiker bekommt im Rausch oft gar nicht mit was passiert und kann sich am nächsten Tag an nichts erinnern.

Das Hauptproblem liegt darin, dass dem Alkoholkranken gar nicht bewusst ist, dass er krank ist. Er empfindet sein Verhalten als völlig normal. Durch das Trinken und das Suchtverhalten leidet das Familienleben, es werden keine gemeinsamen Aktivitäten mehr unternommen. Der Alkoholiker kommt seinen sozialen Pflichten nicht mehr nach, er geht nur noch unregelmäßig zur Arbeit und/oder erledigt seine häuslichen Pflichten nicht mehr. Viele Alkoholiker vernachlässigen zudem ihre persönliche Hygiene und ihr Äußeres. Da sie sich hilflos und frustriert fühlen, entwickeln sie oft Aggressionen, die sich am häufigsten gegen Familienmitglieder richten. Am Ende kommt es sogar oft vor, dass die Beziehung am Alkoholproblem des Partners zerbricht.

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Tabu-Thema: Hämorrhoiden

Tabu-Thema: HämorrhoidenViele ältere Menschen leiden darunter, aber fast keiner spricht das Thema an. Es ist ein Tabu-Thema, obwohl etwa 50 % der über 50-Jährigen sich damit beschäftigen müssen. Gemeint sind die Hämorrhoiden, die durch eine Erweiterung der Venen im Übergangsbereich des Mastdarms zum Enddarm ansiedeln. Zu Beginn merkt der Betroffene kaum etwas davon, später sind die Anzeichen deutlicher zu erkennen. Meist ist ständiger Juckreiz vorhanden, Blut im Stuhlgang und es kann auch zu Ausscheidungen oder Nässe kommen.

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