Gesunde Zähne - Tipps rund um die Zahnpflege

Gesunde Zähne – Tipps rund um die Zahnpflege

Zahnpflege ist für die meisten Deutschen selbstverständlich, doch nicht jeder pflegt seine Zähne wirklich gut. Mit der falschen Pflege kann nicht nur der Zahnschmelz Schaden nehmen und dann bringt der nächste Besuch beim Zahnarzt garantiert keine angenehmen Überraschungen.

Richtig putzen

Beim Zähneputzen kommt es nicht nur auf die Dauer an, sondern auch auf die Technik. Ohne Druck sollte eine kreisende Bewegung erfolgen, wobei von Rot nach Weiß geputzt wird, also vom Zahnfleisch zu den Zähnen. Mit Zahnseide lassen sich auch noch die letzten Speiseresten zwischen den Zähnen beseitigen. Sie sind meist der Grund für Zahnzwischenraumkaries. Auch Obst kann die Zähne durch die darin enthaltene Säure angreifen und daher sollte auch nach einem Apfel die Zahnpflege nicht fehlen. Etwa drei Minuten dauert eine optimale Zahnreinigung und dabei werden nicht nur die Außenflächen, sondern auch die Innenflächen sorgfältig gereinigt.

Bürste und Zahnpasta

Eine Zahnbürste sollte immer abgerundete Borsten haben, egal ob sie weich, hart oder mittel ist. Zudem sollten keine Naturborsten verwendet werden, weil an diesen die Bakterien gut haften können. Spätestens alle drei Monate wird dann die Bürste ausgetauscht und gegen eine neue ersetzt. Das muss sein, weil abgenutzte Borsten schnell zur Schädigung des Zahnfleischs führen können. Bei der Zahnpasta sollten Erwachsene mit gesunden und nicht überempfindlichen Zähnen auf den Fluoridgehalt achten. 1500 ppm sind ideal, während die Zahnpasta für Kinder nur 500 ppm Fluorid enthalten sollte.

Die Ernährung

In Bezug auf die Zahngesundheit spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Süße und klebrige Speisen enthalten viel Zucker, der den Zahnschmelz schädigt. Dabei kommt es nicht auf die Menge des Zuckers an, sondern auf die Häufigkeit. Süßigkeiten sollten daher nicht immer wieder über den Tag verteilt genossen werden. Das gilt vor allem für Kinder, die nur zu gern immer wieder in die Naschbox greifen. Doch nicht nur Süßes greift den Zahnschmelz an, sondern auch die Säure von Obst.

Regelmäßig zur Kontrolle

Auch wenn es lästig ist – der Kontrollbesuch beim Zahnarzt ist wichtig. Er sieht kleinste Schäden und kann eingreifen, ehe ein Zahn ein echtes Loch hat oder sogar entfernt werden muss. Alle sechs Monate sollte daher der Besuch beim Zahnarzt im Kalender stehen. Gute Zahnzusatzversicherungen bieten auch Leistungen bei professioneller Prophylaxe an. Auf der Seite www.zahnzusatzversicherungimvergleich.de erhalten Sie detaillierte Informationen zum Thema Zahnzusatzversicherung.

Zungenpflege gehört dazu

Auf dem Zungenrücken bilden sich Bakterienbeläge, die auch den Zahnschmelz angreifen können. Eine regelmäßige Zungenpflege gehört daher zu einer optimalen Mundhygiene dazu. Mit speziellen Bürsten lässt sich der Belag auf der rauen Zunge gut entfernen und dabei wird immer von hinten nach vorne gearbeitet, ohne dabei das Gaumenzäpfchen zu berühren. Mehrmals wird vor dem Zähneputzen mit der Zungenbürste der Belang von hinten nach vorne mit der Bürste entfernt, denn damit kann die Neubildung des Zungenbelags um bis zu 75 % verringert werden.

Gesundheit: Körper und Geist mit Wellnessreisen Gutes tun

Gesundheit: Körper und Geist mit Wellnessreisen Gutes tun

Stress und Hektik bestimmen oftmals unseren Alltag. Wenn das Wochenende zur Erholung nicht mehr ausreicht und Sie sich erschöpft und müde fühlen, wird es Zeit für eine intensive Auszeit. Diese muss nicht über einige Tage gehen, auch ein verlängertes Wochenende reicht hier schon aus. Denn Sie bleiben nicht in Ihren eigenen vier Wänden, sondern gönnen sich ein traumhaftes Wellness-Wochenende. Wenn Sie mehr Zeit haben, kommen auch Wellnessreisen in Deutschland infrage. Suchen Sie sich ein Wellnesshotel oder ein Kuschelfarm in Ihrer Nähe, sodass Sie keine weite Anfahrt haben. Ihre Erholungszeit dauert dann umso länger.

Wellness-Behandlungen gibt es wie Sand am Meer

Jedes Wellnesshotel und jede Wellnessfarm hat ihre ganz speziellen Behandlungen. Wenn Sie eine Vorliebe für verwöhnende Massagen oder Ayurveda haben, sollten Sie gezielt nach diesen Angeboten suchen. Zu den klassischen Wellness-Behandlungen gehören Entspannungsmassagen, Gesichtsbehandlungen, Verwöhnbäder, Maniküre und Pediküre sowie Beauty- und Körperbehandlungen. Viele Wellness-Anbieter offerieren auch bestimmte Wellness-Arrangements, die Sie dann für ein Wochenende, drei Tage oder sieben Tage buchen können. Hier ist die Übernachtung bereits im Preis enthalten, spezielle Wellness-Anwendungen sind ebenfalls dabei und oftmals auch ein romantisches Abendessen zu zweit.

Wellness-Reisen für Körper, Geist und Seele

Nur wenn Körper, Geist und Seele miteinander im Einklang stehen, fühlen Sie sich wohl. Entsteht ein Ungleichgewicht, leidet oft auch die Gesundheit. Mit Wellnessreisen können Sie Ihre Akkus wieder aufladen und Ihrem Körper Gutes tun. Setzen Sie sich bei einer Wellnessreise keinen unnötigen Strapazen aus. Besonders dann nicht, wenn Sie nur eine kurze Wellnessreise buchen. Suchen Sie sich einen schönen Ort in Ihrer Nähe und wählen Sie die Anwendungen aus, die Ihnen persönlich am meisten zusagen. Häufig gibt es auch besondere Spezials, bei denen Sie kräftig sparen können. Nutzen Sie die Frühlingsangebote, schauen Sie nach speziellen Sommer-Spezials oder verbringen Sie ein gemütliches Wellness-Weekend im Winter.

Bildquelle: pixabay.com

Lizenz: CC0

 

Golf spielen hält fit und gesund

Golf spielen hält fit und gesund

Sport? – Nein, danke. Das denken viele Deutsche, denn sie verbinden Sport mit anstrengender Bewegung und einem verschwitzen Körper. Golf, der grüne Sport, ist allerdings anders und auch Sportmuffel finden schnell Spaß an dem Spiel mit Schläger und Ball. Um auf dem Platz Freunde zu empfinden, muss man nicht sportlich trainiert sein, denn Golf bringt den Kreislauf auf eine schonende Weise in Schwung und fördert ganz nebenbei Fitness und Ausdauer.

Golf ist Sport vom Fuß bis zum Kopf

Wer auf dem Golfplatz eine gute Figur machen möchte, spielt über 18 Löcher und dabei kommt der Körper durch das stramme Gehen von Loch zu Loch schnell auf Betriebstemperatur. Der Stoffwechsel wird beschleunigt, Fett wird verbrannt und am 18. Loch hat man bereits mehr als 1200 Kalorien verbrannt. Das ist mehr als bei einer Stunde Joggen erreicht werden kann und dabei müssen nicht ständig Höchstleistungen wie beim reinen Laufen erbracht werden. Die Schwünge verlangen einiges an Kopfarbeit und Konzentration ist beim Golfen gefragter als bei vielen anderen Sportarten. Die passende Grundausrüstung für den grünen Sport gibt es bei golf-shop.de und der nächste Golfplatz ist garantiert nicht weit weg, denn in den letzten Jahren wandelte sich das Image dieser Sportart grundlegend und auch die Jugend zieht es nun magisch auf die Plätze.

Golfen verlängert das Leben

In einer Studie mit 300.000 Sportlern fanden Wissenschaftler an einer Universität in Stockholm heraus, dass Golfer eine höhere Lebenserwartung als Nichtgolfer haben. Im Durchschnitt verlängert Golf das Leben um fünf Jahre, wenn man vom gleichen Geschlecht, gleichen Alter und der gleichen sozialen Schicht ausgeht. Die Wissenschaftler führen die längere Lebensdauer auf die vermehrte Bewegung zurück. Golfer bleiben bis ins hohe Alter hinein aktiv und gehen ihrem Sport nach, der sie an die frische Luft bringt. Die positiven Effekte stellen sich aber erst ein, wenn der Golfball regelmäßig über den Platz geschlagen wird und man etwa drei Mal die Woche diesen anspruchsvollen Sport ausübt.

Bildquelle: pixabay.com

Lizenz: CC0

 

Plötzlich Pflegefall - wie es nun weitergeht?

Plötzlich Pflegefall – wie es nun weitergeht?

Solange ein Erwachsener sich selbst versorgen kann, ist der Gedanke an eine mögliche Pflegebedürftigkeit fern. Niemand denkt gerne darüber nach, dass er eines Tages Hilfe bei der Bewältigung des Alltags brauchen könnte und eventuell sogar nicht mehr alleine das Badezimmer aufsuchen kann. Trotzdem werden in Deutschland viele Menschen über Nacht zum Pflegefall und das kann verschiedene Ursachen haben. Krankheiten wie ein Schlaganfall sorgen dafür, dass der Körper nicht mehr so funktioniert wie vor der Krankheit und auch ein Unfall kann dafür verantwortlich sein, dass ein unabhängiges Leben nicht mehr möglich ist. Doch was ist zu tun, wenn eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und schnell gehandelt werden muss?

Familie vs. Pflegepersonal

In einigen Fällen können Familienmitglieder einspringen, wenn die Pflegebedürftigkeit sehr plötzlich auftritt. Die ersten Wochen lassen sich so gut überstehen, doch eine Lösung auf Dauer ist diese Konstellation meist nicht, vor allem wenn 24 Stunden Pflege geleistet werden muss und nur ein Familienmitglied zur Verfügung steht. Muss rund um die Uhr eine Betreuung gewährleistet werden, kann eine Person allein diese Aufgabe nicht lange bewältigen auch wenn dadurch Kosten gespart werden können. Die 24h Pflege ist nämlich sehr kostenintensiv, denn mehrere Personen müssen sich die Betreuung aufteilen, damit der Bedürftige nicht nur tagsüber betreut werden kann. Die Beauftragung eines Pflegedienstes ist daher unumgänglich und häufig versuchen die Familien damit wenigstens teilweise eine Entlastung zu schaffen, in dem einige Stunden täglich bezahltes Pflegepersonal die Betreuung übernimmt. So lässt sich ein Teil der Kosten einsparen und gleichzeitig werden Freiräume geschaffen, die dem Pflegenden kleine, wichtige Pausen ermöglichen.

Fachwissen ist notwendig

Wer sich plötzlich als Pflegender wiederfindet, muss nicht nur sein eigenes Leben völlig umstellen, sondern braucht auch Fachwissen, denn mit Putzen oder Essen anrichten ist es nicht getan. Medikamente müssen verabreicht werden und eventuell braucht der Pflegebedürftige auch bei der Körperpflege Hilfe oder muss fachgerecht umgebettet werden. Ausgebildete Pflegekräfte verfügen über dieses Fachwissen, das Familienmitglieder sich erst aneignen müssen und das spielt nicht nur bei der Gabe von Medikamenten, sondern auch bei der täglichen Körperpflege eine maßgebliche Rolle. In Deutschland gibt es inzwischen zwar Kurse für Angehörige, die ein Familienmitglied pflegen, doch auch dafür muss die Zeit vorhanden sein. Pflegekräfte aus Polen sind in Deutschland sehr beliebt, weil sie oft günstiger sind als deutsches Personal und vergleichbar gute Qualität liefern können. Sie helfen dabei den Mangel an ausgebildeten Pflegekräften in Deutschland abzufangen, denn die Kosten für das Pflegen kranker oder behinderter Menschen setzen sich aus Personal- und Sachleistungen zusammen und die Krankenkassen müssen trotz hoher Rücklagen weiter sparen.

Bildquelle: pixabay.com

Lizenz: CC0

Hautunreinheiten: Das kann man dagegen tun

Hautunreinheiten: Das kann man dagegen tun

Viele Menschen haben es mit einer unreinen Haut zu tun. Irritationen können natürlich aufgrund der natürlichen Alterung und wegen äußerer Einflüsse auftreten und davor kann sich in der Regel auch niemand ganz schützen. Es gibt jedoch Mittel und Wege, Unreinheiten der Haut effizient vorzubeugen. Dabei ist in besonderem Maße auf die richtige Hautpflege zu achten. Fangen viele Menschen erst mit reiferem Alter damit an, so ist dies nicht besonders empfehlenswert. Bereits in jungen Jahren sollte auf eine angemessene Pflege der Haut geachtet werden, um auch im Alter davon profitieren zu können. Ob Hautrötungen oder Pickel, die meisten Menschen kennen dieses leidige Problem. Diese unschönen Erscheinungen mit Make-up aus der Welt schaffen zu wollen ist ein Fehler. Dadurch kann es auch zu weiteren Beeinträchtigungen der Haut kommen. Vielmehr ist zunächst darauf zu achten, dass die Haut regelmäßig gewaschen und anschließend eingecremt wird. Dafür stehen diverse Pflegeprodukte bereit, die sich an die unterschiedlichen Hauttypen richten. Menschen, die von Natur aus eine empfindliche und sensible Haut haben, sollten beim Kauf der entsprechenden Pflegeprodukte darauf achten, dass sich deren Inhaltsstoffe auch an die Bedürfnisse ihrer Haut richten. Menschen mit trockener Haut kaufen vorwiegend Produkte, die viel Feuchtigkeit spenden. Pflegeartikel für fettige und Mischhaut werden im Handel jedoch ebenfalls offeriert.

Die Hautpflege sollte sich auf den ganzen Körper beziehen. Schließlich können Unreinheiten nicht nur im Gesicht, sondern beispielsweise auch an den Armen oder Beinen auftreten. Nach dem Duschen oder Baden wird daher empfohlen, die Haut mit einer Bodylotion zu pflegen. Dadurch erhält die Haut wichtige Nährstoffe und die natürliche Revitalisierung wird unterstützt.

Auf natürliche Produkte vertrauen

In der Werbung bekommt der Interessent zahlreiche Anregungen, mit welchen Mitteln er seine Haut pflegen kann. Dabei wird oftmals jedoch vergessen, dass in derartigen Produkten chemischen Substanzen enthalten sind, die die Haut nachträglich schädigen können. Es lohnt sich somit also immer, auf natürliche Hausmittel und Pflegeprodukte zu setzen. Diese stehen für eine schonende Behandlung der Haut.

Auf www.washilftgegenpickel24.de kann z. B. nicht nur in Erfahrung gebracht werden, wie den Pickeln langfristig der Kampf angesagt werden kann. Auch andere Irritationen der Haut, wie Rötungen werden besprochen. Dieses und andere Portale gehen auch auf die Vorzüge von natürlichen Pflegemitteln ein. Die meisten Naturprodukte kosten zum einen weniger Geld, als Kosmetika, die im Fachhandel erworben werden kann, auch weiß jeder, der seine Haut damit reinigt, welche Nährstoffe er seiner empfindlichen Haut gibt. Darüber hinaus ist es wichtig, sich angemessenen vor äußeren Einflüssen zu schützen. So ist etwa im Winter auf eine besonders sorgsame Hautpflege zu achten, da die Haut während der kalten Jahreszeit höheren Gefahren ausgesetzt ist. Auch die Sonneneinstrahlung ist Gift für unsere Haut. Nicht nur, dass Krebserkrankungen hervorgerufen werden können, es kann auch zu Verbrennungen und Entzündungen kommen. Vor der Sonne sollte also der ganze Körper gut geschützt werden, um das Bad in den Sonnenstrahlen auch langfristig genießen zu können.

Bildquelle: pixabay.com

Lizenz: CC0

 

Merkmale und Vorteile von gesunder Kleidung

Merkmale und Vorteile von gesunder Kleidung

Nicht nur beim Essen gilt es auf Inhaltsstoffe zu achten, sondern auch beim Thema Kleidung. Viele, vor allem günstige Produkte werden mit Farben hergestellt, die Schadstoffe enthalten und nicht selten kommt es zu plötzlichen Kopfschmerzen oder Allergien, weil der Körper auf die schädlichen Stoffe reagiert. Auch besonders intensive Farben kommen in der Natur nicht vor und bei stark eingefärbten Kleidungsstücken in grellen Farben kann von Inhaltsstoffen ausgegangen werden, die aus dem Labor stammen. In der Waschmaschine wird die Farbe zwar zum Teil ausgewaschen, doch Rückstände verbleiben auf den Fasern und können beim Tragen über die Haut in den Körper gelangen. Gesunde Kleidung ist hier die einzige Alternative und einige Hersteller konzentrieren sich inzwischen wieder vermehrt auf die Fasern aus der Natur und Farben, die ohne chemische Keule auskommen.

Woran erkennt man gesunde Kleidung?

Oft fühlt man bereits beim ersten Anfassen, dass ein Kleidungsstück aus Leinen hergestellt wurde und auch optisch lässt sich die Struktur verschiedener Gewebe erkennen. Glänzende, günstige Stoffe sind meist aus Kunstfasern und besonders farbintensive Shirts und Hosen werden mit aggressiven Farben eingefärbt. Viele Shops und Hersteller verweisen inzwischen daher auf ihre Bio Kollektion, die aus reinen Naturtextilien und ohne Chemiefarben hergestellt wird. Dazu zählen Baumwolle, Seide, Wolle und Leinen. Diese Stoffe lassen sich gut mit natürlichen Farbstoffen färben, doch auch hier sollten die Stücke vor dem ersten Tragen gewaschen werden, damit überschüssige Farbe in der Waschmaschine bleibt. In den Pflegeanleitungen muss aufgeführt sein, aus welchen Fasern ein Kleidungsstück hergestellt wurde. Hinweise wie “separat waschen” lassen vermuten, dass die Farbe schlecht am Gewebe haftet und daher über die Haut in den Körper gelangen könnte. Solche Hinweise deuten meist darauf hin, dass Kunstfasern verwendet wurden und keine Fasern aus der Natur. Gesunde Kleidung wird schonend eingefärbt und besonders kräftige und damit künstlich wirkende Farbtöne findet man in den Kollektionen eher selten. Beim Shoppen gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Sparen, denn auch im Internet gibt es Anbieter, die gesunde Kleidung für faire Preise anbieten und mit Rabatten und Aktionen kann zusätzlich gespart werden.

Ohne Schadstoffe gesünder leben

Künstliche Fasern fühlen sich auf der Haut anders an als Baumwolle und auf der Haut getragen, wird schnell deutlich, dass die Fasern aus der Natur im Alltag bessere Dienste leisten. Sie sind atmungsaktiv, angenehm zu tragen und strapazierfähig. Zudem punkten die Kleidungsstücke aus Naturfasern auch beim Thema Schweiß, denn im Gegensatz zu den chemisch hergestellten Fasern stellt sich auch bei körperlicher Arbeit nicht der unangenehm, künstliche Geruch ein, der mit Kunstfasern immer vorhanden ist. Die Haut wird durch natürliche Fasern nicht gereizt und durch das Verwenden unschädlicher Farben gelangen beim Tragen auch keine Farbrückstände über die Haut in den Körper. Daher lösen gesunde Kleidungsstücke keine Allergien aus und auch von chemischen Stoffen verursachte Kopfschmerzen bleiben aus.