Konfliktpotenziale in Familien

Konfliktpotenziale in Familien

Konfliktpotenziale in FamilienEs gibt keine Familie, die sich immer einig ist. Allein schon durch die verschiedenen Generationen sind kleine Streitigkeiten vorprogrammiert, denn Erwachsene sehen das Leben mit andern Augen als ihre Kinder. Wenn dann noch Oma und Opa am Alltag teilhaben kommt es immer wieder zu neuen Konflikten.

Bei Auseinandersetzungen mit den eigenen Eltern werden Werte hinterfragt und natürlich war das Leben vor 20 Jahren noch ein wenig anders und die Regeln von damals lassen sich nicht immer einfach auf die heutige Zeit übertragen. Dazu kommt, dass heute in vielen Familien beide Eltern arbeiten gehen müssen, damit die Finanzen stimmen. Dann bleibt oft wenig Zeit für den Nachwuchs, der natürlich sein Recht einfordert. Auch beim Thema Mode gibt es immer wieder Streitigkeiten. Junge Mädchen wollen erwachsener aussehen und dann werden die Röcke kürzer und auch Lippenstift, Parfüm und Schmuck spielen auf einmal eine wichtige Rolle. Eltern sind meist mit dieser Entwicklung nicht einverstanden, wenn sie in ihren Augen zu früh einsetzt und dann gibt es Krach Zuhause. Bei den Jungs geht es oft um das Überschreiten von Grenzen. Sie halten sich nur ungern an Regeln, die Pünktlichkeit oder Fleiß verlangen und insgesamt weiß die junge Generation meist nicht, was sie später mit ihrem Leben anfangen soll. Diese Ziellosigkeit kann ebenfalls für Ärger sorgen.

Die meisten Probleme sind aber durchaus lösbar, wenn beide Seiten sich auf Kompromisse einlassen können und nicht nur starr ihren Weg verfolgen. Auch unterschiedliche Geschmäcker was die Einrichtung betrifft, können zum Konfliktpotenzial werden und natürlich ist das Mithelfen im Haushalt auch immer wieder ein großes Thema. Fast täglich gibt es neue Konfliktpotenziale in Familien und als Familienmitglied sollte man sich deshalb keine großen Sorgen machen. Verschiedene Einstellungen und Wünsche sind schließlich völlig normal.

Gesunde Lebensmittel für Genießer

Gesunde Lebensmittel für Genießer

Gesunde Lebensmittel für GenießerLebensmittel stellen immer häufiger eine Gefährdung der Gesundheit dar. Immer mehr Menschen leiden unter Lebensmittelallergien und jedes Jahr verunsichern Lebensmittelskandale die Verbraucher. Fast Food, Convenience Food und Gentechnik haben in die Ernährungsweise der Menschen Einzug gehalten. Oft jedoch auf Kosten der Gesundheit und des Genusses. Wer gesunde Lebensmittel genießen möchte, muss jedoch in der Regel weitaus tiefer ins Portemonnaie greifen. Gesunde Lebensmittel für Genießer sind teuerer, da sie einen höheren Aufwand und höhere Produktionskosten bei der Herstellung verursachen. Der Preis jedoch ist gerechtfertigt, erhält man dafür doch garantiert gesunde Lebensmittel, die dem Körper guttun.

Zu wenig Menschen nutzen jedoch die Bioprodukte in den Geschäften, weil das Geld für den Einkauf dieser Lebensmittel fehlt. Haben Menschen nur ein begrenztes Budget, sparen sie an Dingen des täglichen Bedarfs. Und das sind meist Lebensmittel, denn hier sind die Preise bekannt.  An die Kosten für ein Girokonto denken die wenigsten. Aktuelle Rankings in der Presse und aktuelle Daten auf Vergleichsportalen zeigen, dass das Einsparpotenzial durch einen Girokonto-Vergleich zum Teil 100 € im Jahr betragen kann.

Die Kosten für die Herstellung von gesunden Lebensmitteln sind gerechtfertigt, denn hier werden Methoden aus der Massentierhaltung vermieden, die Pflanzen werden ökologisch korrekt gezüchtet. Was ein Mehraufwand an Arbeitsmitteln und Arbeitskräften bedeutet, legt sich auf den Preis nieder. Für diesen höheren Preis kann der Verbraucher dann jedoch auch eine bessere Qualität, einen frischeren Geschmack und somit ein rundum gesundes Lebensmittel erwarten. Niemand weiß heute, wie sich genmanipulierte Lebensmittel und der Einsatz von Antibiotika in der Tierzucht auf den Menschen auswirken. Gesunde Lebensmittel aus biologischem Anbau sind frei von diesen Faktoren. Biologische Lebensmittel haben einen intensiven, natürlichen Geschmack. Genießer bevorzugen gesunde Lebensmittel, denn nur damit lassen sich wirklich schmackhafte und ausgewogene Mahlzeiten zubereiten.

Medizintipps im Internet

Medizintipps im Internet

Medizintipps im InternetDas Internet als Cyber-Doc ist gefragt wie nie zuvor. Unzählige Foren, Newsgroups und Medizinportale sind in der Online-Welt zu Hause. Mit nur wenigen Klicks kann sich jeder blitzschnell den Weg in das virtuelle Wartezimmer bahnen. Man benötigt keine langen Wartezeiten, keinen Termin und auch keine Praxisgebühr um Medizintipps zu erhalten. Der User hat soviel Zeit, wie er möchte, und er kann alle Fragen formulieren, die er vielleicht im Sprechzimmer aufgrund der Kürze der Zeit vergisst. Leider ist es bei der Vielzahl medizinischer Informationsangebote für den Laien kaum durchschaubar, welche Website eine echte Hilfe darstellt oder doch eher fragwürdiges Gedankengut verbreitet.

Mal angenommen, ein Betroffener leidet unter Kopfschmerzen und Schwindel. Gibt man diese Suchbegriffe in einen Internetsuchdienst ein, erhält man ungefähr 1,1 Millionen Seiten, die diese Stichworte enthalten. Zum Beispiel Foren, in denen der Suchende in Selbstmitleid versinken kann, Mitleid und Trost erfährt und eine unzählige Anzahl an Diagnosen gestellt bekommt. Allerdings werden hier auch Vermutungen angestellt, die von Borreliose über Wirbelblockaden bis hin zum vermuteten Gehirntumor reichen. Das kann dem Betroffenen dann schon viel Angst einjagen.

Das Internet kann nicht den Besuch beim realen Arzt ersetzen. Doch es kann unterstützend wirken. Dazu gehören Foren von Selbsthilfegruppen, die sich gegenseitig Mut machen, Ängste vor bevorstehenden medizinischen Behandlungen nehmen und Erfahrungen austauschen. Sucht man einen guten Mediziner eines bestimmten Fachbereichs kann auch hier das Internet mit Erfahrungsberichten anderer Patienten weiterhelfen. Für Mediziner ist es nicht immer leicht, wenn Patienten in die Praxis kommen, die tausend mögliche Krankheiten vermuten. Diesen muss dann die Angst genommen werden. Andererseits kann auch ein Arzt davon profitieren, da informierte Patienten gezielte Fragen stellen, die dann den Fachmann zwingen, sich weiter kundig zu machen.

Welche Krankheitsbilder behandeln mit der Ergotherapie?

Welche Krankheitsbilder behandeln mit der Ergotherapie?

Welche Krankheitsbilder behandeln mit der Ergotherapie? Die Ergotherapie ist ein relativ neues Feld, denn erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Berufsbild des Ergotherapeuten entwickelt. In Deutschland legte man Arbeits- und Beschäftigungstherapie zusammen und daraus entstand das heutige Berufsbild. Im Gegensatz zu den meisten anderen Berufsbildern ist die Ergotherapie kein eng gestecktes Feld sondern umfasst viele verschiedene Teilbereiche die ineinander übergreifen. Die Ergotherapie beschäftigt sich mit medizinischen und sozialwissenschaftlichen Belangen und viele Krankheitsbilder lassen sich mit Hilfe der Ergotherapie verbessern. In der Pädiatrie beschäftigt sich die Ergotherapie mit Kindern, deren Entwicklung zum selbstständigen Erwachsenen behindert oder eingeschränkt ist. In der Neurologie werden Erkrankungen des zentralen Nervensystems behandelt und auch in der Orthopädie und Rheumatologie findet man die Ergotherapie als anerkannte Maßnahme.

Ein großes Gebiet ist sicherlich die Pädiatrie, denn Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen werden immer besser erkannt und damit sind sie auch behandelbar geworden. ADS und ADHS lassen sich mit Ergotherapie gut behandeln und die Betroffenen erreichen eine sichtbare Verbesserung ihrer Lebensqualität, aber auch das gesamte Umfeld des Erkrankten profitiert von den Therapieerfolgen. In der Traumatologie wird die Ergotherapie zur Behandlung von traumatischen Störungen und degenerativen Störungen eingesetzt und auch bei Querschnittlähmungen und Amputationen kann ein Ergotherapeut helfen. In der Geriatrie lernen ältere Menschen ihre Selbstständigkeit im Alter zu bewahren oder ihre vorhandenen Kompetenzen richtig zu nutzen. In der Psychiatrie werden Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung verbessert und situationsgerechtes Verhalten trainiert. Anhand dieser komplexen Teilbereiche, die behandelt werden können, sieht man welche Bedeutung der Ergotherapie beigemessen wird und in den meisten Fällen kann sie die Lebenssituation von kranken Menschen deutlich verbessern und stabilisieren.

Mit vereinten Kräften zur Barrierefreiheit

Mit vereinten Kräften zur Barrierefreiheit

Mit vereinten Kräften zur BarrierefreiheitIrgendwann steht mit dem Älterwerden ein großer Schritt bevor. Da die eigenen Schritte nicht mehr so mühelos sind wie noch in jüngeren Jahren, müssen viele sich irgendwann entscheiden, aus ihrer gewohnten Wohnung auszuziehen. Treppen, enge Durchgänge und zu kleine Bäder sind am häufigsten ein Grund für den Auszug. Glücklich, wer genügend Hilfe und finanzielle Mittel für einen barrierefreien Umbau hat, denn dann ist es auch möglich, zu Hause wohnen zu bleiben.

Umbau leicht gemacht

Eine Wohnung, die auch für ältere Menschen oder Menschen mit eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten bewohnbar bleibt, muss bestimmte Anforderungen erfüllen, die in der Bezeichnung “barrierefrei” zusammengefasst werden. Denn Stürze über Hindernisse wie zu hohe Türschwellen können gerade für Ältere gefährlich sein. Hilfsmittel wie Haltevorrichtungen in WC und Dusche brauchen einen gewissen Platz und dabei sollte schließlich auch die Bewegungsfreiheit gewährleistet bleiben. Auch unüberwindbare Treppen können Teile des Hauses oder der Wohnung nahezu unbenutzbar machen. Um diese Barrieren zu beseitigen kann man in Eigeninitiative einiges tun. Die Kosten dafür sind leider hoch, doch es gibt Möglichkeiten zu sparen. Unter der Internetadresse www.treppenlift-discount.de kann man anschauliche Einbaubeispiele für günstige Lifte sehen, die wieder alle Räume des Hauses zugänglich machen oder den Weg von der Haus- zur Wohnungstür wieder frei geben, ohne dass man auf fremde Hilfe angewiesen ist. Im Sanitärbereich können einige Arbeiten, wie der Einbau eines neuen, größeren Waschbeckens, von Haltestangen oder einem Badewannenlift auch günstig von handwerklich versierten Familienmitgliedern oder Freunden in Eigenregie durchgeführt werden. Nicht immer ist es notwendig, einen Facharbeiter zu engagieren und zu bezahlen. Innerhalb der Wohnung kann durch gekonntes Möbelrücken einiges getan werden. Dicke Teppiche, die häufig Stolperfallen darstellen, können entfernt und enge Durchgänge durch eine Reduzierung des Mobiliars erweitert werden. Auch Handläufe entlang der Wände erhöhen die Sicherheit bei der Bewegung in der eigenen Wohnung und sind einfach und schnell montiert.

Die Technik macht’s möglich

Außerdem gibt es inzwischen einige technische Hilfsmittel, die ein Stück weit die gewohnte Selbstständigkeit erhalten helfen. Mit Hilfe modernster und teilweise auch computergestützter Technik, kann man sich das Leben erleichtern. Beleuchtung mit Bewegungsmelder für den Flur und das Treppenhaus, ein Notrufknopf zum Umhängen und eine Sprachsteuerung für die Bedienung von Telefon und Computer sind nur einige Beispiele. Auch für Möbel gibt es nachträglich zu installierende Hilfen, die Bewegungen, die inzwischen schwer fallen, wieder vereinfachen. Am Bett kann man sich eine Hochfahrautomatik installieren, und für Sessel und Stühle gibt es motorbetriebene Aufstehhilfen. Weniger automatisch aber genauso hilfreich sind Hilfsvorrichtungen ganz praktischer Art. Anziehhilfen für Stützstrümpfe, Schnellschnürsenkel und auch der Gehwagen oder Rollator zählen dazu. Um den Geist zu unterstützen kann man sich einen Wecker mit sprechender Erinnerung für die Medikamenteneinnahme anschaffen und Ausschaltautomatiken für elektrische Haushaltsgeräte wie den Herd oder auch den Fernseher mindern Gefahren, die durch einen ununterbrochenen Betrieb entstehen. So kann man die meisten Wohnungen barrierefrei gestalten, jedoch braucht man außer einem gewissen Budget unbedingt auch die tatkräftige Hilfe seiner Lieben.

Spiele für Kinder als Zeitvertreib

Spiele für Kinder als Zeitvertreib

Spiele für Kinder als Zeitvertreib Mit den anderen Familienmitgliedern zusammen zu spielen, ist ein echter Spaß für Jung und Alt. Kinder lieben es, wenn sie ihre Eltern beim Memory besiegen und Geschwister messen gern virtuell ihre Kräfte. Auch Wartezeiten lassen sich mit einem kleinen Spiel perfekt überbrücken und dabei werden auch immer wieder Klassiker aus den Schubladen hervorgekramt.

Monopoly oder Mau Mau online spielen ist ein beliebter Zeitvertreib für die ganze Familie und oft wollen die Eltern dann den Rechner nicht mehr verlassen, während der Nachwuchs sich schon anderen Aktivitäten widmet. Im Spiel verlagern sich die Machtverhältnisse und die Gedächtnisleistung der Kinder ist oft um ein Vielfaches besser als das von Erwachsenen. So haben Kinder eine Chance, die Großen zu übertrumpfen und auch das „Gewinnen lassen“ lässt sich hier leicht bewerkstelligen. Beim Würfel- oder Glücksspielen ist jedes Spiel ergebnisoffen und der Papa muss nicht immer als großer Sieger hervorgehen. Vor dem Abendessen oder an den verregneten Samstagen sollten sich Eltern ohnehin Zeit für den Nachwuchs nehmen und wenn dieser gern spielt, darf diesem Wunsch auch gern nachgegeben werden.

Das soziale Gefüge wird bei der gemeinsamen Aktivität gefördert und das stärkt den Zusammenhalt auch im Alltag. Wer Mama und Papa beim Memory zeigen kann, was in ihm steckt, lässt sich leichter zu seinen Pflichten bewegen und davon profitieren alle. Ein besonderes Spiel konnte durch den Computer wieder die Beliebtheitsliste nach oben klettern. Solitaire online spielen als neuer Trend hat sich in allen Generationen durchgesetzt und nicht nur im Büro sieht man in den Pausen immer wieder Rechner, die das Kartenblatt aufdecken. Der Reiz gegen den Computer zu siegen, ist fast allen Menschen vertraut und nach einem kleinen Spielchen widmet man sich gern wieder dem Berufsalltag. Das Gehirn kann sich bei der Ablenkung auf dem Monitor kurz vom Alltag lösen und das tut jungen und alten Gehirnen gut. Dass Computerspiele verschiedene Regionen im Gehirn trainieren, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Trotzdem sollten die Spiele zum Zeitvertreib auch wirklich als solcher gesehen werden und nicht einen Großteil der freien Stunden des Tages belegen da das soziale Umfeld ansonsten darunter leiden könnte.