Kaum ein anderer Fachhandel ist so zahlreich in unseren Städten vertreten wie die Apotheke. Was darauf schließen lässt, dass man auch von einem kleinen Kundenkreis gut leben kann. Es mag durchaus verschiedene Apotheker geben, aber mitunter ist der Service durch den guten Zuspruch an Kunden eher mager. In der Apotheke sollte man gute Beratung erwarten können, aber mitunter ist diese „Beratung“ auch von dem Preis der Medikamente abhängig. Und nicht wenige Apotheken führen zwar ein umfassendes Angebot an frei verkäuflichen Zusatzprodukten, aber die eigentlichen Medikamente, die man auf Rezept holen muss, müssen erst bestellt werden, was dazu führt, dass man die Apotheke ein oder zwei Tage später erneut aufsuchen muss.
Die preiswerte Alternative heißt Versandapotheke. Es gibt inzwischen zahlreiche Onlineportale und Online-Apotheken, wie zum Beispiel „zurrose.de“. Vorreiter und eine der ersten, die dieses Potenzial erkannt hat, dürfte Doc Morris sein. Aber auch andere Anbieter können mit gleichem Service glänzen. Hier hat man online den Überblick über alle verfügbaren Medikamente. Der Bestellschein ist fix ausgefüllt, als Kunde hat man in der Regel ein Kundenkonto vorliegen, welches schon mit den persönlichen Daten bestückt ist. Wer nicht online bestellen kann, weil er ein Rezept mitschicken muss, der druckt diesen Bestellschein einfach aus.
Dazu legt man die Rezepte bzw. füllt aus, was man rezeptfrei haben möchte, und ab damit zur Post, bei manchen geht auch per Fax. Meist nach 2-3 Tagen ist das Päckchen da, und wird an die Haustür gebracht.
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Dazu kommt, dass man meist einen Teil der Rezeptgebühren erlassen bekommt, und fast alle frei verkäuflichen Medikamente billiger sind, als in der Apotheke vor Ort. Versandkosten bezahlt man als Kunde vielfach auch keine. Deshalb ist eine Versandapotheke eine empfehlenswerte Alternative zu den Apotheken vor Ort.




