Zahngesundheit: das können Sie für Ihre Zähne tun

Zahngesundheit: das können Sie für Ihre Zähne tun

Gesunde und schöne Zähne sind keine Selbstverständlichkeit. Mit der richtigen Pflege kann jeder selbst etwas dafür tun, dass die Zähne nicht nur ein Leben lang halten, sondern auch strahlend schön und weiß bleiben. Neben dem richtigen Putzen und dem Verwenden von Zahnseide ist auch eine regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt, zur Vorbeugung von Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontose, wichtig.

Tägliches Zähneputzen ist Bedingung

Am wichtigsten für schöne und gesunde Zähne ist die tägliche Zahnreinigung. Durch das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta werden die bakteriellen Zahnbeläge auf sanfte Weise von der Zahnoberfläche entfernt. Bei einem Blick ins Regal findet sich eine große Auswahl an verschiedenen Zahnpasten. So werden beispielsweise spezielle Zahncremes für schmerzempfindliche Zähne oder für gereiztes Zahnfleisch angeboten. Durch Rauchen sowie dem Genuss von Kaffee oder Rotwein kann sich die Zahnoberfläche verfärben. Kleinere Verfärbungen lassen sich mit einer speziellen Zahnpasta zumeist wieder entfernen. In diesen sind verschiedene Schleifstoffe enthalten, welche die Verfärbungen auf der Zahnoberfläche abtragen. Allerdings greifen diese Zahnpasten auch den Zahnschmelz an und sollten deshalb nicht permanent verwendet werden.

Zahnseide hilft zusätzlich

Mit Zähneputzen allein lassen sich jedoch nicht alle Beläge und Rückstände vollständig von den Zähnen entfernen. Deshalb sollte man die Zahnzwischenräume regelmäßig auch mit Zahnseide säubern. Weiterhin zu empfehlen sind Mundspüllösungen mit Fluorid, welche den Zahnschmelz härten und diesen somit widerstandsfähiger machen. Allerdings können die Mundspüllösungen das tägliche Zähneputzen nicht ersetzen. Mindestens zweimal pro Tag sollten die Zähne gründlich gereinigt werden. Am besten nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen.

Gesunde Zähne durch regelmäßige Prophylaxe

Zur richtigen Zahnpflege gehören auch regelmäßige Kontrollen und Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt. Etwa alle sechs Monate sollten die Zähne auf Zahnfleischentzündungen, Karies, Parodontose oder etwaige Fehlstellungen hin untersucht werden. Mögliche Erkrankungen können dann sofort behandelt und so größere Schäden vermieden werden. Die meisten Praxen bieten zudem eine professionelle Zahnreinigung, die sogenannte Zahnprophylaxe an. Dabei werden der Zahnbelag sowie Zahnstein und Verfärbungen entfernt und die Oberflächen der Zähne poliert. Zudem erhalten Patienten dabei wertvolle Tipps für die richtige Zahnpflege zuhause. Leider werden die Kosten einer solchen Prophylaxe von den meisten Krankenkassen nicht übernommen. Es gibt jedoch Zahnzusatzversicherungen, die für die entstandenen Kosten aufkommen. Zudem übernehmen diese auch einen Anteil der Aufwendungen für Zahnersatz Zahnbehandlungen, welche von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet werden. Hier finden Sie Tipps, um die beste Zahnzusatzversicherung zu finden.

Xylitol – Süßstoff gegen Karies

Die Werbung suggeriert uns gelegentlich, dass regelmäßiges Kauen von Zahnpflegekaugummis ein Ersatz für das Zähneputzen ist. Wer dies glaubt, irrt jedoch gewaltig. Auf Reisen, wenn keine Möglichkeit zur korrekten Zahnreinigung besteht, können solche Kaugummis mit dem Zuckersatz Xylitol allerdings durchaus eine hilfreiche Ergänzung darstellen. Glaubt man der Werbung, helfen sie sogar bei der Vorbeugung von Karies.

Gesunde Ernährung für die Zähne

In jedem Fall vermeiden sollte man einfachen Zucker, wie er unter anderem in Süßigkeiten und Limonaden vorkommt. Mit Hilfe von Zucker können die Kariesbakterien Säuren bilden, die dann den Zahnschmelz angreifen. Wer aufs Naschen nicht verzichten kann, sollte besser einige Süßigkeiten auf einmal anstatt über den ganzen Tag verteilt essen. Säurehaltige Nahrungsmittel, wie Zitrusfrüchte, Limonaden oder Säfte sollten ebenfalls nur in Maßen zu sich genommen werden. Bei übermäßigem Genuss kann es zu säurebedingten Zahnschädigungen kommen. Besser geeignet sind ungesüßte Tees, Mineralwasser oder Milch. Nach dem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln sollte man jedoch in jedem Fall eine halbe Stunde warten, bevor die Zähne geputzt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Säure zusätzlich in die Zähne gerieben wird. Speichel ist in der Lage die Säure zu neutralisieren. Um die Bildung von Speichel anzuregen, lassen sich beispielsweise zuckerfreie Kaugummis kauen. Dies macht unter anderem dann Sinn, wenn nach einer Mahlzeit keine Möglichkeit zur Zahnreinigung besteht.

 

Die Gesundheit im Griff dank Zukunftsdeutung

Die Gesundheit im Griff dank Zukunftsdeutung

Wer heute schon weiß, was morgen kommen wird, kann sich vorbereiten und darauf einstellen. Das gilt nicht nur für den Alltag, sondern auch für die Gesundheit. Wir denken im Hier und Jetzt daran gesund zu bleiben, gehen im Winter vorsichtig über die glatte Straße und ziehen uns eine warme Jacke an, wenn der Herbst mit seinem typischen Wechselwetter zu Gast ist. Wäre es da nicht schön, wenn wir nicht nur unmittelbar in unsere gesundheitliche Zukunft sehen könnten, sondern bereits heute wüssten, dass wir aufpassen müssen, weil uns in ein paar Monaten eine Gefahr droht? Mit Zukunftsdeutung wird das zum Teil möglich, denn gut ausgebildete Fachkräfte sehen Entwicklungen, die für uns noch völlig im Dunkeln liegen. Sie brauchen in vielen Fällen dazu nur ein paar Informationen über die Gegenwart und können dann dank großer Empathie Wege vorzeichnen, die wir aller Wahrscheinlichkeit nach beschreiten werden. Wie wir damit umgehen, bleibt uns selbst überlassen.

Der Glaube ist notwendig

Wer sich seine Zukunft vorhersagen lassen möchte, muss nicht bedingungslos glauben, dass alles eintreten wird, was prophezeit wurde. Der Glaube an die eigene positive Kraft kann Berge versetzen und damit lassen sich auch viele gesundheitliche Probleme überstehen. Bei der seriösen Zukunftsdeutung wird niemand behaupten, dass alles eintreten muss, was sich bereits jetzt abzeichnet, doch die Gegenwart gibt immer einen deutlichen Hinweis auf die mögliche Zukunft. Ganz unbewusst folgen wir bestimmten Mustern und sie können in vielen Fällen nur von außen erkannt und damit gebrochen werden. Auf dieser Seite gibt es weiterführende Informationen zum Thema Zukunftsdeutung und hier wird auch erläutert, wie Hoffnung uns verändert. Wenn wir uns krank fühlen, wollen wir hören, dass es wieder besser wird und der Glaube daran lässt uns durchhalten. Die Zukunftsvorhersage kann also auch innere Kräfte aktivieren und wenn wir gewarnt sind, können wir uns besser vorbereiten.

Eine Hängematte verspricht besseren und erholsameren Schlaf

Eine Hängematte verspricht besseren und erholsameren Schlaf

Denkt man an eine Hängematte, so fällt einem sofort der Aufenthalt im eigenen Garten ein. Zwischen zwei Bäumen aufgespannt oder auf einem sicheren und stabilen Gestell befestigt, verschönert sie den Sommer in hohem Maße. In der Hängematte wird vielleicht ein gutes Buch gelesen oder einfach nur das Bad in der Sonne genossen.

Doch die Welt der Hängematte ist eine große. So gibt es die vielfältigen Matten nicht nur für den Garten, sondern stets auch für andere Einsatzgebiete.

Wer beispielsweise auch im Urlaub nicht auf die Erholung und den Komfort, den die Hängematte bieten kann, verzichten möchte, der kann in eine Reisehängematte investieren. Diese ist handlich und kompakt, findet immer einen guten Platz im Reisegepäck und kann vor Ort ganz einfach aufgehängt werden. Auch für den Indoor-Bereich gibt es Hängematten. In Kinderzimmern sind sie besonders häufig anzutreffen und dienen dort Kindern und Jugendlichen zur Erholung und Entspannung. Selbst für die Kleinsten der Gesellschaft gibt es spezielle Hängematten. Diese verfügen über einen besonders sicheren und geschlossenen Aufhängemechanismus, damit sich der kleine Liebling nicht verletzen kann.

Die Gesundheit im Schlaf fördern

Hängematten sind jedoch nicht nur zum Faulenzen und Entspannen genau die richtigen Begleiter. Sie haben durchaus auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Einerseits wird beim Schlafen in der Hängematte der Gleichgewichtssinn geschärft, andererseits wird auch das Gehirn merklich angeregt. Und das Beste: Der Körper liegt zumeist sehr ruhig und sehr entspannt in der Hängematte. Mediziner und Experten haben daher herausgefunden, dass sich auch der Schlaf in der Hängematte gesünder gestaltet. Ob die Hängematte das ganze Jahr über den richtigen Schlafplatz darstellt, muss jeder für sich entscheiden. Auf die schonende Bettung des Rückens sollte jedoch bereits bei der Wahl des entsprechenden Produktes geachtet werden.

 

Das gilt es beim Bleaching der Zähne zu beachten

Das gilt es beim Bleaching der Zähne zu beachten

Ein strahlend weißes Lächeln ist in erster Linie das Ergebnis guter Pflege, doch manchmal hilft nur noch eine Aufhellung, damit wieder entspannt gelächelt werden kann. Beim Bleaching der Zähne sollten aber ein paar Punkte beachtet werden, denn sonst bleibt die Behandlung wirkungslos oder kann im schlimmsten Fall Schmerzen verursachen.

Eine professionelle Zahnreinigung & die Wahl der Mittel

Vor einem Bleaching müssen die Zähne gereinigt werden. Dafür steht ein Besuch beim Zahnarzt an, auch wenn hinterher Zuhause das Aufhellen erfolgen soll. Der Fachmann sieht auch auf den ersten Blick ob das Zahnfleische bereits angeschlagen ist und dann sollte die Aufhellung der Zähne verschoben werden. Von Oma und Opa kennt man vielleicht noch den Tipp mit dem Backpulver zum Aufhellen der Zähne, doch die chemische Zusammensetzung des weißen Pulvers reicht nicht aus um eine Wirkung zu erzielen. Die Behandlung mit Bleaching Gel für Zuhause ist hier die bessere Lösung, denn die Konzentration der bleichenden Mittel darin wirkt sanft und über einen längeren Zeitraum. Daher müssen die Schienen mit dem Gel auch ein- bis zweimal pro Woche für einen bestimmten Zeitraum getragen werden. Das Gel schafft im Gegensatz zu den ebenfalls erhältlichen Klebestreifen ein gleichmäßiges Ergebnis, während die Streifen meist nicht überall haften und dadurch unregelmäßige Aufhellungen erzielt werden.

UV- Bleiche beim Profi

Der Zahnarzt hellt die Zähne mit UV-Licht auf. Dafür überzieht er Rachen und Zahnfleisch mit Gummi, trägt das Bleaching Gel auf und führt dann das UV-Licht gleichmäßig über das Gebiss. Mit dieser Methode wird die stärkste Wirkung erzielt, aber die Zähne sind in den Tagen danach auch ziemlich empfindlich. Sehr kalte oder heiße Speisen führen dann häufig zu Schmerzen. Die Schmerzattacken verschwinden nach einigen Tagen wieder und bei Zähnen, die zu Beginn des Bleachens frei von Karies waren,  ist die UV-Methode durchaus vertretbar, weil keine bleibenden Schäden verursacht werden.

Was ist unter einer Erektilen Dysfunktion zu verstehen?

Grundlegendes Wissen zum Eisprung bei Frauen

Der Eisprung ist ein ca. drei Tage andauernder Zeitraum im Menstruationszyklus der Frau. Kennzeichnend für diese Tage ist, dass die Frau in dieser Zeit fruchtbar ist und dass die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht. Der Eisprung tritt bei Frauen immer nur auf, wenn sie gebärfähig sind. Vor der ersten Menstruation bis zum Beginn der Wechseljahre ist eine Schwangerschaft möglich.

Der Eisprung findet zumeist zwischen dem elften und dem vierzehnten Tag nach Beginn der letzten Regelblutung statt. Kommt es während dieser fruchtbaren Tage zum Geschlechtsverkehr, dann ist die Chance gegeben, dass sich die Eizelle der Frau mit einem Spermium des Mannes verbindet und somit eine Befruchtung stattfindet.

Eisprung berechnen

Um den Eisprung und somit die fruchtbaren Tage zu berechnen, kann ein Eisprungkalender genutzt werden. Dieser steht in vielen Portalen online zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Grundlage für die Berechnung stellen jedoch immer der erste Tag der letzten Regelblutung sowie der individuelle Zyklus der Frau dar. Aus diesem Grund fallen die fruchtbaren Tage und der Eisprung nicht bei jeder Frau gleich aus.

Einflüsse auf den Eisprung

Der Eisprung ist zwar ein natürlicher Prozess, der mit Beginn der Menstruation bei Frauen monatlich stattfindet, jedoch gibt es stets diverse Einflüsse, die sich negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken können. Plagt die Frau beispielsweise eine Erkrankung, so kann die Fruchtbarkeit während des Eisprungs und der Tage danach gestört werden. Die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht zwar, die Erfolgschancen einer Befruchtung sind jedoch deutlich geringer. Genauso ist es bei äußeren Umwelteinflüssen und dem eigenen Lebenswandel. Konsumiert die Frau Alkohol oder Nikotin, dann kann es ebenfalls passieren, dass sich die befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutter einnistet.

Im Normalfall wird der Eisprung von einer Frau kaum bis gar nicht bemerkt. Der Prozess findet im Inneren des Körpers statt, Schmerzen im Bereich des Unterleibs sind sehr selten. Empfindet eine Frau während ihrer fruchtbaren Tage jedoch starke Schmerzen, so sollte sie ihren Frauenarzt konsultieren (bei Schmerzen während des Eisprungs gibt es hier weitere Informationen). Auch das Internet kann als Lektüre dienen. Um eventuelle Erkrankungen jedoch auszuschließen, sollte der Gynäkologe aufgesucht werden.

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Was tun gegen häufigen Harndrang?

Was tun gegen häufigen Harndrang?

Der menschliche Körper produziert am Tag etwa einen bis anderthalb Liter Urin. Er wird in den Nieren gebildet und sammelt sich dann in der Harnblase. Ist die Blase voll, verspüren wir den Harndrang und suchen die nächste Toilette auf. Erhöhter Harndrang kann verschiedene Ursachen haben und natürlich die Folge von mehr Flüssigkeitszufuhr sein und der Genuss von Kaffee oder Alkohol macht den Gang auf die Toilette ebenfalls häufiger notwendig. Auch eine Krankheit kann dazu führen, dass mehr Urin ausgeschieden wird oder der Harndrang zwar häufig auftritt, aber dann nur kleine Mengen ausgeschieden werden können. Um die richtige Behandlung gegen den häufigen Harndrang zu finden, gilt es daher erst die Ursache festzustellen.

Eine Therapie kann nur individuell erfolgen

Es gibt verschiedene Medikamente, die den Harndrang verringern können. Bei Männern können Alphablocker eingesetzt werden, um damit den Harnausgang zu vergrößern und bei Frauen wirken Östrogene oft günstig. Kürbissamen helfen ebenfalls dabei gegen den häufigen Harndrang anzugehen, doch welche Behandlung die richtige ist, hängt vor allem von der Ursache des Problems ab. Beim Arzt wird dazu der Blutzucker gemessen  und auch die Urinwerte werden im Labor bestimmt. Gibt es keine Vorerkrankungen wie Diabetes kann eine Blasenspiegelung Aufschluss geben und bei Männern auch eine Prostatauntersuchung folgen. In einigen Fällen liegt keine physische Ursache vor und dann raten Ärzte zu einer Psychotherapie oder empfehlen eine progressive Muskelentspannung.

Sanfte Medikamente sind auch rezeptfrei erhältlich

Einige natürliche Mittel helfen gegen häufigen Harndrang und sie sind rezeptfrei in den Apotheken erhältlich. Kürbissamen gehören dazu und auch Bärentraubenblättertee kann bei einer Blasenentzündung helfen. Cranberrysaft oder ein Nieren- und Blasentee beruhigen Nieren und Harnblase und verschiedene Dragees enthalten die konzentrierte Wirkung von Heilpflanzen, die ebenfalls bei erhöhtem Harndrang helfen können. Die Dosierung dieser Heilmittel sollte aber nicht einfach überschritten werden, denn meist werden damit ungewollte Nebenwirkungen erzeugt und das eigentliche Problem des häufigen Harndrangs bleibt im schlimmsten Fall dann auch noch weiter bestehen.